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Im Rahmen der Vortragsreihe „EVKDIALOG“ referiert Dr. med. Andrzej Kaminski, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am 19. Mai 2026 zum künstlichen Kniegelenkersatz

Im steigenden Lebensalter verschleißen die stark beanspruchten Gelenke im Körper, Schmerzen treten auf und die Mobilität nimmt ab. Zunächst können Physiotherapie, Spritzen und Schmerzmittel häufig Abhilfe schaffen, doch wenn diese therapeutischen Maßnahmen ausgereizt sind, dann ist häufig ein künstliches Gelenk das Mittel der Wahl um zu einer guten und möglichst schmerzfreien Lebensqualität zurückzukehren.

Im EVK Mettmann ist die Endoprothetik ein längst etabliertes Leistungsspektrum, dennoch hat sich das Behandlungskonzept weiter ausgebaut. Bereits vor der OP können sich Patienten durch eine aktive Prähabilitation auf die OP vorbereiten, nach einer individuellen OP-Planung einschließlich der Wahl der Anästhesie und OP, folgt unmittelbar die physiotherapeutische Therapie und die Planung für die Rehabilitation – auf Wunsch ambulant oder in einer Reha-Klinik.

Und auch das Angebot für ältere bis hochbetagte Patienten mit entsprechenden Risiken eines Delirs oder Dekubitus wurde durch die Geriatrie und Alterstraumatologie erweitert.

Mehr zum Behandlungskonzept rund um das künstliche Kniegelenk erfahren Sie beim Chefarzt-Vortrag am

am Dienstag, 19. Mai 2026
um 18 Uhr
in der Seminarzone des EVK Mettmann,
Gartenstraße 4 – 8, 40822 Mettmann.

Selbstverständlich beantworten Chefarzt Dr. med. Kaminski auch mitgebrachte Fragen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Ihre Ansprechpartnerin

Hannah Lohmann

Unternehmenskommunikation