Anästhesisten des EVK Mettmann während einer OP – sie haben ihren Blick auf den Patienten bzw. die medizinischen Geräte. Anästhesisten des EVK Mettmann während einer OP – sie haben ihren Blick auf den Patienten bzw. die medizinischen Geräte.

Klinik für

Anästhesie

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Leistungen

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IHRE EXPERTEN FÜR ANÄSTHESIE.

IHR EVK METTMANN.

Graue Vektorillustration des Kopfes eines liegenden Patienten, der eine Beatmungsmaske auf dem Mund hat.

Die Klinik für Anästhesie ist Schnittstelle zu allen Kliniken im EVK Mettmann und ermöglicht die operative Versorgung der Patienten und die Schmerztherapie bei akuten oder chronischen Schmerzen.

Das Team um Chefarzt Dr. med. Sebastian Rossbach ist auf eine Vielzahl an Narkosen spezialisiert und stimmt diese immer auf die Bedürfnisse des Patienten ab. Jeder Patient wird vor, während und nach der OP durch erfahrenes Fachpersonal aus Medizin und Pflege betreut, überwacht und behandelt.

 

Damit im Vorfeld Ihrer geplanten Operation keine Fragen offenen bleiben, führen die Ärzte der Anästhesie ein Aufklärungsgespräch durch und klären Sie über den Eingriff, die Wahl der Narkose und mögliche Risiken auf. Bitte vereinbaren Sie dazu einen Termin über das Sekretariat.

Ihr direkter Kontakt zum

Sekretariat Anästhesie

Unsere

Leistungen

Die Abteilung Anästhesie umfasst die Bereiche Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie. Hauptaufgabe ist die Durchführung und Begleitung von Narkosen, aber auch die Schmerztherapie und Behandlung der intensivpflichtigen Patienten auf der Intensivstation.

Lokalanästhesie

Welche Form der Anästhesie für den geplanten operativen Eingriff die beste Wahl ist, bespricht der Arzt mit dem Patienten im Rahmen des Aufklärungsgespräches vor der OP.

Bei der Lokalanästhesie oder örtlichen Betäubung wird nur ein kleiner Teil des Körpers empfindungslos gemacht (Anästhesie bei kleinen chirurgischen Eingriffen).

Regionalanästhesie

Die Regionalanästhesie erstreckt sich über einen größeren Körperabschnitt; z. B. auf einen Arm, ein Bein oder den gesamten Unterkörper. Hierunter fallen die Armplexusanästhesie, die Spinalanästhesie oder auch die Periduralanästhesie.

Allgemeinanästhesie

Bei der Allgemeinanästhesie, auch Vollnarkose genannt, wird der Patient in einen schlafähnlichen Zustand versetzt, teilweise werden die Muskeln entspannt und die Atmung für die Dauer der Operation durch ein Beatmungsgerät sichergestellt.

Schmerztherapie

Das Ziel einer medikamentösen Schmerztherapie ist die Hemmung der Schmerzwahrnehmung und Linderung der bestehenden Schmerzen. Wir unterscheiden bei der Therapie zwischen akuten und chronischen Schmerzen.

Medikamente, die schmerzlindernd wirken, werden als Analgetika bezeichnet. Bei starken Schmerzen, beispielsweise nach einer OP oder einem Unfall, gliedert sich die Schmerztherapie in eine Basis- oder Grundversorgung.

Für die Behandlung der Dauerschmerzen verabreichen wir Arzneimittel und ein Akutmittel zur Unterdrückung von kurzzeitigen Schmerzspitzen. Für die Schmerztherapie stehen unterschiedliche Darreichungsformen wie Schmerzpflaster, Sprays, Tabletten, Infusionen oder Spritzen zur Verfügung.

Da während eines Krankenhausaufenthaltes oder auch von Haus aus häufig viele unterschiedliche Medikamente eingenommen werden, berücksichtigen wir bei der Schmerztherapie auch Neben- und Wechselwirkungen und den individuellen Gesundheitszustand des Patienten. Das individuelle Schmerzempfinden wird zusätzlich berücksichtigt.

Bitte beachten

Sie die folgenden Hinweise!

Um ein Höchstmaß an Sicherheit zu ermöglichen, werden Sie gebeten, die allgemeinen Verhaltensregeln vor einer Anästhesie zu beachten:

  • 6 Stunden vor der Anästhesie nichts mehr essen! Der Magen sollte vor einer Anästhesie leer sein.
  • 2 Stunden vor der Anästhesie nicht mehr trinken! Ausnahme: Narkosevorbereitungstablette(n) mit etwas Wasser
  • Am Tag der Anästhesie nicht mehr rauchen!
  • Bitte schminken Sie sich ab (Make-up, Nagellack etc.) und lassen Sie alle leicht abnehmbaren Schmuckstücke (z. B. Ohrringe, Fingerringe, Halsketten sowie Piercings) auf der Station.
  • Kontaktlinsen dürfen nicht mit in den OP- bzw. Untersuchungsraum genommen werden, Brillen nur bei starker Fehlsichtigkeit.
  • Lassen Sie ggf. auch Zahnteile (Zahnprothesen), künstliche Haarteile sowie andere Prothesen auf der Station zurück. Ausnahmen sind nur nach Rücksprache mit dem Anästhesisten/der Anästhesistin möglich.
  • Wenn Sie Medikamente einnehmen, besprechen Sie bitte mit Ihrem Anästhesisten, welche Medikamente Sie am Operationstag vor der Anästhesie einnehmen dürfen.
Porträtbild von Chefarzt Dr. med. Rossbach auf einem Stationsflur des EVK Mettmann. Porträtbild von Chefarzt Dr. med. Rossbach auf grauem Hintergrund.

„Modernste Narkoseverfahren und Schmerzmitteltherapien ermöglichen uns, dass Sie den operativen Eingriff komplett schmerzfrei und im Schlaf überstehen. Wir kümmern uns darum, dass der Heilungsprozess Ihrer Erkrankung oder Verletzung so schmerzarm wie möglich verlaufen kann!”

Dr. med. Sebastian Rossbach
Chefarzt Anästhesie

„Intensivtalk – von Medizinern für Mediziner“ ist ein medizinischer Fachpodcast über die Intensivmedizin – moderiert von unserem Chefarzt der Klinik für Intensivmedizin Dr. med. Oliver Hofer. Sie finden den Podcast auf fallen gängigen Podcast-Plattformen – oder gleich hier reinhören …

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