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TherapiezentrumPhysiotherapie im TZM

Ulrich Mannes
Leitung TZM
Telefon
+49 (2104) 773 - 250
E-Mail
tzm@evk-mettmann.de

Physiotherapie oder auch Krankengymnastik ist eine Heilmethode, um die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Körpers wiederherzustellen. Sie hilft bei zahlreichen Beschwerden, wie z.B. chronischen Schmerzen, akuten Muskelverletzungen oder Beschwerden nach einer Operation. Darüber hinaus dient sie aber auch der Prävention von Erkrankungen.
Im TZM wird neben der klassischen Physiotherapie auch die Therapie am Gerät und im Wasser angeboten. Zudem wird die Physiotherapie nach dem Bobath-Konzept, PNF und die Manuelle Therapie angewandt.

Grundsätzlich dient die Physiotherapie der Schmerzlinderung, Durchblutungs- und Stoffwechselförderung, Erhalt oder Steigerung der Beweglichkeit sowie dem Erhalt oder der Verbesserung von Kraft, Ausdauer und Koordination.
Im EVK Mettmann erhalten Patienten eine zeitnahe physiotherapeutische Behandlung nach / bei

  • Knochenbrüchen
  • Gelenkoperationen und Gelenkersatz
  • Gelenkerkrankungen
  • Bänder-, Sehnen- und Muskelrissen
  • Erkrankungen im Bereich des Zentralen Nervensystems
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Gefäßerkrankungen etc.
  • Rheuma
  • Arthrose

Physiotherapie am Gerät

Bei der Krankengymnastik am Gerät möchten wir an speziellen Rehabilitationsgeräten bei unseren Patienten Verbesserungen der Muskelfunktionen unter Einschluss des zugehörigen Gelenk- und Stützgewebes erreichen. Hierbei erstellen wir nach einer ausführlichen Analyse einen individuellen Trainingsplan unter medizinischen Gesichtspunkten. Ziel ist es, Ihre Kraft, Koordination, Ausdauer und Flexibilität zu verbessern.

Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage

Physiotherapie nach dem Bobath-Konzept

Bei angeborenen oder erworbenen Störungen des zentralen Nervensystems sowie bei sensomotorischen Auffälligkeiten, kognitiven Beeinträchtigungen und anderen neurologischen Erkrankungen greifen wir in der Bobath-Therapie auf ganz spezielle Übungen zurück.

Das Grundprinzip der Bobath-Therapie ist, die betroffene Körperpartie durch konsequentes Training und Stimulation in alle Alltagsbewegungen zu integrieren und somit eine Vernetzung der gesunden Gehirnregion zur geschädigten Gehirnregion zu bahnen.

Physiotherapie nach PNF

PNF ist eine Behandlungsmethode, die das Zusammenspiel zwischen Nerven und Muskeln verbessern soll. Jeder Mensch hat im Körper so genannte Rezeptoren (Bewegungsfühler), die dem Gehirn Rückmeldung geben, wie sich ein Körperteil gerade bewegt. Bei der PNF-Therapie (Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation) wird das Zusammenspiel zwischen Rezeptoren, Nerven und Muskeln gestärkt. Je besser das Zusammenspiel gelingt, desto einfacher fallen Ihnen alltägliche Bewegungen. Beim Training arbeitet der Physiotherapeut mit gezielten Dehn- und Druckreizen in festgelegten Bewegungsbahnen sowie akustischen und visuellen Reizen. 

Manuelle Therapie

Bei der Manuellen Therapie handelt es sich um spezielle Handgrifftechniken, die dazu dienen, eine Bewegungsstörung im Bereich der Extremitätengelenke oder der Wirbelsäule zu lokalisieren und zu analysieren. Spezielle Handgriffe des Therapeuten helfen dann die betroffene Körperstelle zu mobilisieren. Insbesondere bei Blockaden der Gelenke der Gliedmaßen, Gelenke der Wirbelsäule, Kopf- und Kiefergelenk und Gelenke des Brustkorbs und des Beckens ist die Manuelle Therapie eine wirkungsvolle Methode zur Verbesserung der Symptome.

Physiotherapie ist eine verschreibungspflichtige Leistung, die nur durch staatlich anerkannte Physiotherapeuten durchgeführt werden darf.