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Angiologie / Diabetologie / EndokrinologieSchwerpunkt Angiologie

Stefanie Gazlik von Düren
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Schwerpunkt Angiologie

Arterielle Gefäßerkrankungen können grundsätzlich alle Abschnitte des Körpers betreffen, sowohl die Gefäße des großen Körperkreislaufes, als auch die des kleinen Kreislaufes (Lungenkreislauf). Die Arterien des Körperkreislaufes stehen bei den verschiedenen Gefäßerkrankungen in Bezug auf Häufigkeit und Schwere an erster Stelle. Fast alle Arterienerkrankungen führen zu einer Verengung des Gefäßes. Die Atherosklerose (Gefäßverkalkung) ist die Hauptursache von Arterienerkrankungen. Sehr häufig führt die Gefäßverkalkung zu Durchblutungsstörungen der Beine und des Beckens (PAVK).
Ein ungesunder Lebensstil kann krank machen, aber auch Alter, Geschlecht und Vererbung spielen eine Rolle. Menschen über 50 Jahre, haben ein höheres Risiko an einer PAVK (Schaufensterkrankheit) zu erkranken – Männer haben zudem ein größeres Risiko als Frauen.

Behandlungsschwerpunkte:

Mit dem neuen Schwerpunkt für „Angiologie und interventionelle Gefäßmedizin“ hat das EVK Mettmann eine spezielle gefäßmedizinische Versorgung etabliert, die es bislang im gesamten Kreis Mettmann nicht gab. Die Disziplin der Angiologie, die Lehre von den Blut- und Lymphgefäßen, befasst sich speziell mit der Diagnose und der Behandlung von Gefäßerkrankungen. Arterienerkrankungen und Venenleiden wie Arteriosklerose oder Krampfadern, sind heutzutage Volkskrankheiten, die Millionen von Menschen betreffen.
Unter der Leitung von Prof. Dr. med. Christian Berg ist das Zentrum für Innere Medizin damit besonders auf die Behandlung von arteriellen Durchblutungsstörungen durch Arteriosklerose und Störungen der Gefäßregulation, Venenthrombosen und Lymphgefäßerkrankungen spezialisiert.
Das Leistungsangebot umfasst

  • die Behandlungen von arteriellen Gefäßerkrankungen und Venenerkrankungen
  • die Durchführung von Gefäßdarstellungen (Angiographien)
  • die endovaskuläre minimal-invasive Therapie mit Ballonaufweitungen (PTA) oder
  • das Einbringen von Gefäßstützen (Stents) ohne große Operation an Arm- und Beinarterien, an Nierenarterien und an den Halsschlagadern
  • die Vorsorge und Risikoabschätzung der Gefäßalterung und -verkalkung (Arteriosklerose) durch Messung der Intima-Media-Dicke, der Pulswellengeschwindigkeit und der Knöchel-Arm-Arteriendrücke (ABI)
  • die Diagnostik und Therapie von funktionellen Mikrozirkulationsstörungen
  • die Behandlung krankhafter Erweiterungen von Arterien (Aneurysmen)
  • die Diagnose und Behandlung von Thrombosen und deren Langzeitkomplikationen
  • die Krampfader-Behandlung (Varizenbehandlung) mit schonendem Unterspritzungsverfahren (sog. Schaumsklerosierung (Verödung))
  • die Diagnostik und Therapie von Venenschwäche (chronisch-venöser Insuffizienz)
  • die Abklärung von Wassereinlagerungen / Ödemen (vor allem Lymphödem u. Lipödem)

Arterielle Gefäßerkrankungen können grundsätzlich alle Abschnitte des Körpers betreffen, sowohl die Gefäße des großen Körperkreislaufes, als auch die des kleinen Kreislaufes (Lungenkreislauf). Die Arterien des Körperkreislaufes stehen bei den verschiedenen Gefäßerkrankungen in Bezug auf Häufigkeit und Schwere an erster Stelle. Fast alle Arterienerkrankungen führen zu einer Verengung des Gefäßes. Die Atherosklerose (Gefäßverkalkung) ist die Hauptursache von Arterienerkrankungen. Sehr häufig führt die Gefäßverkalkung zu Durchblutungsstörungen der Beine und des Beckens (PAVK).

Ein ungesunder Lebensstil kann krank machen, aber auch Alter, Geschlecht und Vererbung spielen eine Rolle. Menschen über 50 Jahre, haben ein höheres Risiko an einer PAVK (Schaufensterkrankheit) zu erkranken – Männer haben zudem ein größeres Risiko als Frauen.

Video "Gefäßmedizin im EVK Mettmann" (Link zu YouTube)