Kompetenz und Nähe, die man spürt.

Massage

Was versteht man unter Massage?

Massage ist die älteste bekannte Therapieform überhaupt. Schon die alten Griechen haben sie angewandt. Bei der Massage werden durch gezielte Handgriffe die äußeren Gewebeschichten des Körpers bearbeitet. Durch Streichen, Kneten, Klopfen, Klatschen oder Vibrationsbewegungen können unterschiedlichste Beschwerden des Patienten gelindert werden. So kann eine Massage z.B. gezielt Schmerzen in der Muskulatur lindern, den Stoffwechsel anregen oder Verklebungen lösen. Hierfür stehen dem Physiotherapeuten unterschiedliche Massagetechniken zur Verfügung, die abhängig von den Beschwerden des Patienten eingesetzt werden.

Eine Massage kann nur an einzelnen Körperstellen angewandt werden oder als Ganzkörpermassage – je nach Beschwerden des Patienten.

Wann hilft eine Klassische Massagetherapie?

Die klassische Massage wird in der Regel zur Schmerzreduktion verordnet. Mittels verschiedener Grifftechniken wird  Einfluss auf die Muskulatur und oberflächliche Gewebsschichten genommen. Hierdurch wird die Durchblutung verbessert, der Stoffwechsel angeregt und die Muskulatur gelockert, gedehnt und entspannt.

Klassische Anwendungsgebiete sind somit:

  • Erkrankungen des Bewegungsapparates, bei denen die Muskulatur entspannen soll
  • schmerzhafte Verspannungen
  • einseitige Belastungen im Beruf
  • Nachbehandlung von Muskelverletzungen