Kompetenz und Nähe, die man spürt.

Leistungsspektrum

Leistungsspektrum der Angiologie und interventionellen Gefäßmedizin

  • Behandlungen von arteriellen Gefäßerkrankungen und Venenerkrankungen
  • Durchführung von Gefäßdarstellungen (Angiographien) und endovaskuläre minimal-invasive Therapie mit Ballonaufweitungen (PTA) oder Einbringen von Gefäßstützen (Stents) ohne große Operation an Arm- und Beinarterien, an Nierenarterien, an den Halsschlagadern (Carotiden)
  • Expertise mit über 1000 Katheter-Behandlungen
  • Vorsorge und Risikoabschätzung der Gefäßalterung und -verkalkung (Arteriosklerose) durch Messung der Intima-Media-Dicke, der Pulswellengeschwindigkeit und der Knöchel-Arm-Arteriendrücke (ABI)
  • Diagnostik und Therapie von funktionellen Mikrozirkulationsstörungen (Morbus Raynaud u. Thrombangitis obliterans)
  • Behandlung krankhafter Erweiterung von Arterien (Aneurysmen)
  • Diagnose und Behandlung von Thrombosen und deren Langzeitkomplikationen
  • Krampfader-Behandlung (Varizenbehandlung) mit schonendem Unterspritzungsverfahren (sog. Schaumsklerosierung (Verödung)
  • Diagnostik und Therapie von Venenschwäche (chronisch-venöser Insuffizienz)
  • Abklärung von Wassereinlagerungen / Ödemen                                    (vor allem Lymphödem u. Lipödem)

Arterielle Gefäßerkrankungen können grundsätzlich alle Abschnitte des Körpers betreffen, sowohl die Gefäße des großen Körperkreislaufes, als auch die des kleinen Kreislaufes (Lungenkreislauf). Die Arterien des Körperkreislaufes stehen bei den verschiedenen Gefäßerkrankungen in Bezug auf Häufigkeit und Schwere an erster Stelle. Fast alle Arterienerkrankungen führen zu einer Verengung des Gefäßes. Die Atherosklerose (Gefäßverkalkung) ist die Hauptursache von Arterienerkrankungen. Sehr häufig führt die Gefäßverkalkung zu Durchblutungsstörungen der Beine und des Beckens (PAVK).

Ein ungesunder Lebensstil kann krank machen, aber auch Alter, Geschlecht und Vererbung spielen eine Rolle. Menschen über 50 Jahre, haben ein höheres Risiko an einer PAVK (Schaufensterkrankheit) zu erkranken – Männer haben zudem ein größeres Risiko als Frauen.