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Zertifikat für besondere Kompetenzen in der Urogynäkologie


Für Chefarzt Dr. med. Clemens Stock hat sich sein Engagement und Streben nach fachlicher Weiterentwicklung neben den Aufgaben als Chefarzt der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im Evangelischen Krankenhaus Mettmann gelohnt. Er erhielt nun durch die Arbeitsgemeinschaft für Urogynäkologie und plastische Beckenbodenrekonstruktion e.V.  - kurz AGUB -  das personenbezogene Zertifikat, welches ihn für seine besonderen Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der urogynäkologischen Diagnostik, Therapie und Chirurgie auszeichnet.

Das Zertifikat der AGUB hat eine Gültigkeit von sechs Jahren und ist Voraussetzung zur Erreichung der nächsten Qualifikationsstufe und Zertifizierung. „Natürlich habe ich meine freie Zeit und die Weiterbildung auf mich genommen, um in naher Zukunft auch die zwei noch folgenden Qualifikationsstufen der AGUB zu erreichen. Mein Ziel ist es, den Patientinnen meiner Abteilung eine bestmögliche urogynäkologische Versorgung auf modernstem Standard und aktuellstem Wissenstand anbieten zu können“, so Stock.

Die Urogynäkologie ist eine Teildisziplin der Gynäkologie und beschäftigt sich mit der Diagnostik und Therapie gynäkologischer und schwangerschaftsbedingter Erkrankungen der weiblichen Harnwege und des Beckenbodens. Behandelt werden im EVK Mettmann Patientinnen jeden Alters. Ursachen für eine Harninkontinenz können sehr unterschiedliche Gründe haben, daher sind spezielle Kenntnisse und Erfahrung des behandelnden Arztes für eine erfolgreiche Therapie wichtig.

Neben dem neuen Zertifikat der AGUB ist das EVK Mettmann auch Beratungsstelle für Inkontinenz der Deutschen Kontinenzgesellschaft und besitzt für das immer noch häufig tabuisierte Thema eine eigene Selbsthilfegruppe. „Damit wollen wir im Bereich der Senkung und Inkontinenz in Kombination mit unserem Zentrum für minimal-invasive Operationen („Schlüssellochoperationen“), kurz MIC-Zentrum Bergisches Land, den Betroffenen ein umfassendes Angebot zur Diagnostik und Therapie machen, das es in dieser intensiven Form nicht häufig gibt“, so Chefarzt Dr. Stock.