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Spezialisierte Oberärzte verstärken Team der Unfallchirurgie & Orthopädie


Die Abteilung für Unfallchirurgie und Orthopädie im EVK Mettmann wächst. Mit gleich zwei neuen Oberärzten konnte Chefarzt Dr. med. Andrzej Kaminski sein Team verstärken und gleichzeitig das Behandlungsangebot ausbauen.

Oberarzt Dr. med. Christos Koukos wechselte von der Duisburger Sportklinik, in der er als Oberarzt tätig war, zum EVK nach Mettmann. Oberarzt Dr. med. Claus-Robin Fritzemeier folgte im Oktober. „Ich freue mich sehr, dass wir zwei fachlich derart gut ausgebildete Ärzte für das Haus und insbesondere meine Abteilung gewinnen konnten, um das Behandlungsangebot aber auch die Behandlungsqualität auf einem überdurchschnittlich hohen Level halten zu können“, freute sich der Chefarzt über die Verstärkung seiner Abteilung.

Was genau er damit meint, zeigt auch ein Blick auf die Ausbildung seiner neuen Oberärzte. Dr. med. Koukos leitet als erfahrener Arthroskopeur nun die arthroskopische Chirurgie in Mettmann und hat sich dabei insbesondere auf das Schultergelenk spezialisiert. Er ist Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie und beherrscht darüber hinaus die spezielle orthopädische Chirurgie. Dr. med. Claus-Robin Fritzemeier, der nun seine erste Stelle als Oberarzt wahrnimmt, wechselte aus der BG-Klinik in Duisburg nach Mettmann. Auch er ist Facharzt für Unfallchirurgie & Orthopädie und verfügt darüber hinaus über die spezielle Unfallchirurgie, sowie Notfallmedizin. Behandlungsschwerpunkte sind die Traumatologie, das BGliche Heilverfahren, die traumatologische Becken- und Wirbelsäulenchirurgie und die Tauchmedizin.

Geschäftsführer Bernd Huckels blickt mit der Besetzung der Abteilung positiv in die Zukunft. „Es ist mittlerweile nicht einfach, diese Stellen zu besetzen, insbesondere wenn Sie Ärzte mit der hier genannten speziellen Weiterbildung suchen. Die ist für unser Haus extrem wichtig, um BG-Fälle und auch schwerstverletzte Patienten bei uns behandeln zu dürfen. Daher freue ich mich, dass beide Ärzte sich für das EVK Mettmann entschieden haben.“

Doch nicht nur die Abteilung wächst, auch das Behandlungsspektrum hat sich weiterentwickelt. „Minimal-invasive Eingriffe sind in der Chirurgie nichts Neues mehr, allerdings waren kleinere Schnitte und schonendere Verfahren im Bereich des künstlichen Gelenkersatzes lang nicht denkbar“, erläutert Chefarzt Dr. med. Kaminski. „Im Bereich des künstlichen Hüftgelenkersatzes gibt es aber nun die Möglichkeit, auch wenn das minimal-invasive Verfahren bislang nur in wenigen Kliniken praktiziert wird. Ein verhältnismäßig kleiner Schnitt am Oberschenkel kann dann bei entsprechender Expertise das konventionelle Verfahren ablösen“, so der Chirurg weiter.

Dr. med. Kaminski praktiziert nach entsprechend intensiver Fortbildung diese Methode im EVK Mettmann, denn die Vorteile für die Patienten sind groß: „Wir verfahren minimal-invasiv, wenn immer die Gegebenheiten es ermöglichen. Der Schnitt ist zwischen 7 und 10 cm lang und
ebenso klein ist die verbleibende Narbe. Die Muskulatur wird in keiner Weise verletzt. Die Wundheilung kann schneller verlaufen, aber noch viel entscheidender ist die früh einsetzende Mobilität der Patienten. Einige gehen bereits 12 Std nach dem Eingriff die ersten Schritte“, schildert Dr. Kaminski seine Erfahrungen.

Das EVK Mettmann positioniert sich mit der personellen Verstärkung und aktuellsten Behandlungsmethoden weiterhin als starker Partner für Unfallverletzte und Patienten mit orthopädischen Diagnosen.

Hinweis: Oberarzt Dr. med. Koukos referiert am 28.11 um 18.30h zum Thema „Verschleiß des Schultergelenks und arthroskopische Behandlungsmöglichkeiten“.